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- Fruchtiger Manogessig
Zutatenliste 500 Milliliter Weissweinessig 100 Gramm getrocknete Mangostücke Zubereitung Mangostücke in feine Streifen schneiden und in ein verschliessbares, sauberes Glas geben. Weissweinessig in einer Pfanne auf ca. 40 - 50 Grad Celsius aufwären (nicht mehr!). Den warmen Essig über die Mangostreifen giessen. Glas schliessen, durchschwenken und mindestens 1 Woche an einem dunkeln Ort ziehen lassen - dabei möglichst mehrfach täglich das Glas schwenken. Nach der "Ziehzeit" den Essig mit Hilfe eines Siebes von den Mangostücken trennen und in ein neues sauberes Glas füllen. Dunkel und kühl lagern. Ich hab das Glas im Schlafzimmer auf die Kommode gestellt (dunkel und kühl). Beim Aufstehen und ins Bett gehen wurde geschwenkt - für 10 Tage lang. Das Ergebnis ist superlecker und passt prima zu Fenchelsalat mit Orangenfilets und Datteln oder auch einem Quinoasalat. Der Essig verleiht dem Dressing eine süsslich-exotische Note. In eine schöne Flasche gefüllt und lustig beschriftet ist der Mango-Essig auch ein tolles kleines Mitbringsel -Geschenk;-) Wieder ein tolles Rezept, wo nicht zwingend Mango die Zutat zum Aromatisieren sein muss. Selbstverständlich eignen sich auch viele Kräuter genau so gut. Meine nächsten Versuche werden aber nochmals mit Trockenfrüchten wie Feigen und Datteln stattfinden. Aprikosen könnten auch noch interessant werden oder doch die Schale von Bitterorangen? ;-) Ihr merkt schon - es gibt wirklich unzählige Varianten zum Ausprobieren - und wenn mal was nicht so toll schmeckt - dann taugts ja vielleicht noch was als Putzessig für die Kalkentfernung :D
- #vikingnewbie
Ja so kann es gehen, wenn man nicht aufpasst - wir haben uns mit dem Wikinger-Virus anstecken lassen;-) Wir besuchten 2016 den Ostermarkt in Haithabu, dieses Jahr am internationalen Wikingermarkt in Ribe. Und schon ist es passiert! Die Leute da waren total nett und liessen sich widerstandslos Löcher in den Bauch fragen. Für Ribe hatten wir uns die ganze Woche Zeit genommen und so hüpfte ich mit meinem quitschgelben Friesennerz jeden Tag durch die Reihen der Wikinger und liess mir vieles zeigen und bekam wertvolle Tipps. Es war das reine Recherchen-Schlaraffenland. Nochmals vielen Dank an alle! Ich bekam sogar Naalbinding-Einführung, hab mir auf dem Markt gleich Wolle und Nadel besorgt und den Abend auf dem Camping mit Üben verbracht. Am nächsten Morgen konnte ich das Ergebnis präsentieren - und ja ich war ein kleines Bisschen stolz auf mich. Würde ich heute weitere Stulpen machen wollen, müsste ich ein bisschen Grübeln. Weitere Wolle und die Nadel liegen bereit - zuerst möchte ich jedoch ein paar andere Dinge machen. Ziel ist es ja ein Set zu haben, um im kommenden Jahr in Ribe nicht ganz so aufzufallen wie ein "bunter Hund". Oder besser gesagt wie ein quitschgelbes, hüpfendes Irgendwas. Und auf was konnten Frauen zu keiner Zeit verzichten? Genau! Handtaschen!!! Noch in Ribe habe ich mir ein Paar dieser tollen, hölzernen Taschenbügel zugelegt. Und nun geht es daran, dass der Rest der Tasche entsteht. Mein Freund hat sich mittlerweile bereits eine Gugel genäht und da waren Stoffreste übrig. Also hab ich mir ein Eck davon stibitzt. Leider lässt sich auf den Wollstoff sehr schlecht irgendwas zeichnen. Sprich eine Stickvorlage durchzupausen ist nicht. Freihandzeichnen mit dem Kreidestift funzt auch nicht wirklich. Also hab ich mir mit Heftfaden beholfen. Natürlich zur Erheiterung meines Umfeldes. Weil ich bin so ein "Grid-Fan" bei der Gestaltung von Logos, Webseiten oder Drucksachen - das drückt hier ungefiltert durch..... aber hey vielleicht klappt das ja so! Erst wollte ich mit Seide oder Leinen sticken - habe mich dann spontan für Wolle entschieden. Das Sujet soll ein typisches Wikinger-Glückssymbol in Kreisform werden. Leider hat mich gestern (und heute) so ein doofes Fieber ausser Gefecht gesetzt. Also pendle ich zwischen Home-Office und Couch hin-und so gut es eben geht. Und ich hatte dabei Zeit nach einem Stich zu suchen. Der Stich soll möglichst unkompliziert sein (so als Erstlingswerk), eine gewisse Dicke haben, damit man das Symbol auch sieht und flexibel sein für Rundungen und Kurven. Ich habe mich für einen Kettenstich entschieden. Mal schauen, obs was wird. #textilien #experimente #sticken #wikinger #10Jahrhundert
- Frischekick im Arbeitszimmer
Ich liebe es in einigen Zimmern einen Farbtupfer zu haben - meist in denen, wo ich kreativ tätig bin. Daher war es kein Wunder, dass ich einfach nicht widerstehen konnte die Gunst der Stunde zu nutzen und das noch leere Arbeitszimmer "aufzupeppen". Und weil mir gerade danach war, wollte ich unbedingt ausprobieren, ob es möglich ist eine schöne Linie hinzukriegen und die Farbe ausnahmsweise nicht bis an die Decke zu ziehen. Das Endresultat gefällt mir wirklich sehr gut und ich bin total happy über den bunten Frischekick - der Weg dahin war... sagen wir "lehrreich" ;-) Ich bin in bunten Zimmern aufgewachsen und hab das nach meinem Auszug weiter gepflegt, Farbe um mich zu haben. Da ich bereits alles vom Apfelgrün bis Brombeerrot an den Wänden hatte, wollte ich diesmal in die Richtung Blautöne. Das passt ja auch perfekt zu meinem Talent ständig blaue Stoffe für Nähprojekte zu sammeln. Das Blau sollte aber wach halten und frisch sein - daher war relativ schnell klar, dass es Türkis sein wird. Wie Wand hat einen mittelfeinen Verputz, also kam ein spezielles Malerklebeband mit in den Einkaufskorb. Zuhause angekommen wurde abgemessen, sorgfältig abgeklebt, Schutzmatten am Boden ausgelegt und die Mise-en-Place mit Werkzeug, Farbeimer drappiert und dann ging es hochmotiviert los. Die Farbe begeisterte - der erste Versuch eine "scharfe" Linie hinzukriegen leider nicht. Trotz sorgfältigem Abkleben ist das Türkis natürlich unter das Abdeckband gekrochen, weil dieses ja nicht sauber zur Wand abschliessen konnte mit den Unebenheiten des Verputzes. Etwas frustriert habe ich mir schon überlegt nun doch bis an die Decke zu streichen. Aber für was kennt man denn Fachmänner? Nach einem Anruf, wo ich mir den einen oder anderen charmanten Spruch meines Bekannten anhören durfte, war klar, was ich im Eifer falsch gemacht habe. An alle Hobby-Wände-Anmaler, welche sich auch einmal an das Abenteuer wagen möchten: Klebt das Band sauber und vorsichtig hin. Dann ZUERST mit der ursprünglichen Wandfarbe (in diesem Fall weiss) von unten bis ans Klebeband streichen und die Farbe trocknen lassen. Erst DANACH mit der Schmuckfarbe dahinter ;-) Durch den Vor-Anstrich mit der weissen Farbe versiegelt man die kleinen Unebenheiten zwischen Verputz und Klebeband. Wenn diese Farbe unter das Klebeband fliesst, fällt es nicht auf. Ein kleiner einfacher Trick - und hat einwandfrei geklappert. Mir gefällts und ich hab erst noch was gelernt dabei ;-) Merci Monsieur Malermeister!
- Zimtschnecken
Zutatenliste 500 Gramm glutenfreies Mehl (Brotmix B von Sch...) (optional: 1 gestrichener Teelöffel Kardamom) 1 Prise Salz 1/2 Würfel Frischhefe 4 Esslöffel Zucker 100 Gramm Magerquark 30 Gramm weiche Butter 1 Ei verquirlt 350 Milliliter lauwarme Milch 70 Gramm flüssige Butter 100 Gramm Zucker 2 gehäufte Teelöffel Zimt etwas Milch Zubereitung Kardomompulver und Salz mit dem Mehl vermischen. Eine Mulde ins Mehl machen und die Frischhefe hineinbröckeln. 1 Esslöffel Zucker darüberrieseln lassen und 6 Esslöffel von der lauwarmen Milch dazugeben. Das Ganze ca. 20 Minuten ruhen lassen bis die Hefe Blasen bildet. In einer separaten Schüssel Magerquark, die weiche Butter und das verquirlte Ei vermengen. Die Mischung zum Mehl mit der Hefe geben. Danach den Rest der lauwarmen Milch dazu geben. Gut und mindestens (!) 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig mit Folie abdecken und 1-2 Stunden ruhen lassen. Wenn dazu keine Zeit ist an einem warmen Ort (oder bei 30 Grad Celsius im Backofen) 30 Minuten gehen lassen. Nach der Ruhezeit Teig halbieren, da die gesamte Menge für ein Blech zuviele Schnecken ergibt. Die erste Hälfte auswallen (4-6 mm). Teig mit flüssiger Butter bestreichen. Darüber die Zucker-Zimtmischung verteilen. Den Teig nun zur Roulade rollen (möglichst eng), in ca. 3 cm Scheiben schneiden und die Schnecken auf einem Blech mit Backpapier platzieren. Das Blech mit den Schnecken mit einer Folie abdecken und im Idealfall nochmals ca. 45 Minuten gehen lassen - Hauptsache die Schnecken gehen nochmals auf. Den Ofen bei Unter- und Oberhitze auf 190°C aufheizen mit einer feuerfesten Schale mit Wasser gefüllt auf dem Backofenboden platzieren. Die Schnecken mit Milch bepinseln* und rein in den Ofen für ca. 20 - 25 Minuten. Nach dem Backen entweder - direkt danach, wenn sie noch heiss sind nochmals kurz mit ein wenig Milch bepinseln - etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker und Wasser (oder Zitronensaft) eine Glasur anrühren und drüber streichen. Im Idealfall habt ihr die zweite Hälfte des Teiges auch bereits vorbereitet und könnt nach der ersten Backrunde, gleich die zweite Hälfte Zimtschnecken in den Ofen geben. * es gibt auch die Variante vor dem Backen - nach dem Aufgehen - mit einer Eigelb-Milchmischung bepinseln und mit Hagelzucker betreuen - das ist mir persönlich jedoch zuviel des Zuckers ;-) Glutenfreier Teig ist tendentiell eher klebrig. Wenn man dann mit der flüssigen Butter arbeitet, muss man schnell sein. Sonst wird das Rollen zum klebrigen Spiessrutenlauf. Das heisst ihr seid entweder wirklich effizient und schnell - oder ihr nehmt weiche Butter, welche nicht so rasch durch den Teig zieht und streicht die mit dem Buttermesser dünn drauf. Eine zusätzliche Variante wäre, wenn man in den Hefeteig noch Cranberries oder Rosinen mit einarbeitet - das gibt zusätzlich noch etwas Süsse und Feuchtigkeit für den Teig. Am besten und leckersten sind die Zimtschnecken ab lauwarm ;-) Wer nicht so ein Krümelmonster ist, kann die Schnecken in einer luftdichten Dose 1-2 Tage aufbewahren - was den Zimtgeschmack zwar intensiver werden lässt - aber wir sprechen hier von glutenfreien Teig - und der wird leider nun mal schnell trocken - auch wenn diese Hefeteig-Variante mit dem Quarkzusatz meiner Meinung nach etwas länger gut ist wie ohne Quark.
- POC
Gestern hab ich den Zuschneid/Zeichnungstisch auf Herz und Nieren getestet und mir ein einfaches Kleid genäht. Das Ganze ist aus japanischer Baumwolle - ich hatte kein Schnittmuster, sondern hab mir kurz was gekritzelt. Ziel war ein Kleid, welches ich mir Reissverschluss- und K(n)opflos ;-) am morgen in der Früh überwerfen kann, wenn es darum geht mit der Giesskanne auf dem Balkon rumzuhüpfen. Nicht mehr und nicht weniger. Das Kleid hat vorne und hinten im Rockbereich je zwei Kellerfalten, um ein bisschen Volumen für einen "Ausfallschritt" zu kriegen. Damit es im oberen Bereich auch sitzt, habe ich in die Träger ebenfalls Kellerfalten eingearbeitet - die Drapierung hat gereicht und es braucht keine Abnäher. Sobald mein Menne Zeit hat wird der Saum abgesteckt und genäht. Danach kommt das Expresskleid zum Einsatz... warm genug soll es ja das kommende Wochenende werden ;-) #nähen #textilien
- Tischlerei ;-)
Seit langem wollte ich einen Tisch, auf dem ich ohne Probleme Schnittmuster zeichnen und Stoffe zuschneiden kann - nun ist es soweit. Ich hab meinen Tisch bekommen. Alles selber gezimmert - von meinem Schatz. Merci! Ich finde die Arbeitsteilung super - ich hab die komischen Holzwurm-Ideen und er setzt sie um ;) Auf zum nächsten Projekt!!!!! Damit die Stoffe nirgends hängen bleiben wurde die Platte mit Bootslack überzogen. Das ist ein gut füllender und strapazierfähiger Lack, der einiges aushalten sollte. Der Basisrost dient der Ablage für meine Stoffkisten und - Ballen. Das Ganze ist auf Rollen, damit ich den Tisch jederzeit durch die Gegend schieben und damit sichergestellt ist, dass ich von jeder Seite dran komme. Auch wenn der Lack noch etwas mieft, musst ich den Tisch natürlich gleich einweihen. Jetzt ist ein kleines Sommeroberteil in Arbeit und der Tisch erfüllt seine Aufgabe super. #möbel
- Jetzt geht es los! ...mit Layouten
Auf die Plätze - fertig - los!!! Die Funktionalität in dem CMS gefällt - jetzt kann ich an den Layout gehen. Ihr werdet wohl die kommenden Tag ein paar Varianten erleben;-) Ich hab hier sogar so richtig ein "Retro-Revival"! Bevor ich Photoshop kennengelernt habe und damit arbeitete, habe ich für meine Websitebilder und Fotos immer Ulead PhotoImpact genommen. Ich hab das Programm geliebt - und das gibt es tatsächlich noch! Ich muss mich zwar erst wieder ein bisschen reinarbeiten in die Bedienung, weil ich mittlerweile mit Photoshop, Illustrator und InDesign jongliere - aber ich finde es doch gerade ziemlich lustig. Ja dann wird es also die nächsten Tag spannend - obwohl ich eigentlich die Fähnchengirlande fertigstellen wollte. ABER wir haben Wochenende - wer weiss... vielleicht reicht es ja für Alles mögliche, was mir so in den Sinn kommt. Ich hab sogar schon delegiert! Morgen kommt im Nähzimmer die eine Bauleuchte weg und mein quitschbunter Kronleuchter kommt wieder an die Decke ;-) #website
- Pfirsichbabies
Auf unserem Balkon steht ein kleiner Säulen-Pfirsichbaum. Letztes Jahr hatten wir wirklich Pech, da Frau Holle ausgerechnet in der Blütezeit für Frost und Schnee gesorgt hatte. Nicht eine Frucht ist gewachsen. Dieses Jahr hatten wir etwas vorgesorgt. Durch die Insektenhotels, von denen das Eine prall gefüllt mit Wildbieneneier/Larven vom Vorjahr war, konnten die Blüten gleich befruchtet werden, da die Bienen bis dahin bereits geschlüpft waren. Es summt und brummt wie wild rund um die Hotels. Offensichtlich ging die Rechnung auf - die Blüten wurden bestäubt bevor Frau Holle wieder tatkräftig Minusgrade produzierte. Dieses Mal waren wir aber schneller! ...und die Bienen. Bei Frost haben wir den Topf gleich vors Balkonfenster gezogen, wo das Bäumchen die Kälte halbwegs geschützt über sich ergehen lassen musste. Und wie es scheint hats geklappt - es zeigen sich erste Fruchtansätze! #säulenbaum #pfirsich







